BGVZ

Wir sind ein Bund von Getränkeherstellern, Handels-, Verpackungs- und Recyclingunternehmen. Wir setzen uns dafür ein, die politischen Parameter entlang der nachweislichen Ressourcen- und Energieeffizienz von EinWeg mit Pfand Getränkeverpackungen sachlich neu zu bewerten und den ökologischen sowie verbraucherfreundlichen Gegebenheiten des Pfandsystems zukunftsorientiert anzupassen.

Über den BGVZ

Der Bund Getränkeverpackungen der Zukunft (BGVZ) vertritt die Interessen hinsichtlich EinWeg mit Pfand Getränkeverpackungen führender Hersteller, Handels-, Verpackungs- und Recyclingunternehmen mit circa 180.000 Mitarbeitern und einem Gesamtumsatz von über 70 Milliarden Euro im Jahr 2014 in Deutschland. In Zusammenarbeit mit den Verbänden des Handels, der Ernährungswirtschaft und der Verpackungsindustrie setzt sich der Bund für eine verbraucher- und umweltfreundliche sowie diskriminierungsfreie Verwendung von Getränkeverpackungen ein.

Der BGVZ ist eine eigenständige Organisation in der Rechtsform einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Zu den Gesellschaftern und Förderern gehören u. a. Aldi Nord, Aldi Süd, Ardagh Group, Ball Packaging Europe, Lekkerland, Lidl Deutschland, MEG, Red Bull, PepsiCo sowie Carlsberg Deutschland, CCR Clearing, Dieck Erfrischungsgetränke, Frankfurter Brauhaus, Hydro Aluminium Rolled Products, interseroh, die Oettinger Brauerei-Gruppe, die Privatbrauerei und Mineralbrunnenbetrieb H. Egerer, Reconsys Dienstleistungsgesellschaft, Rhenus, Rhodius Mineralquellen und XOLUTION.

Mehr zum BGVZ erfahren Sie hier.

Das wollen wir erreichen

Ökologische
Neubewertung

Einweg und Mehrweg als komplementäre Systeme zur optimierten Marktversorgung bewerten

Weiterentwicklung des Wertsstoffkreislaufes

Mit Produktverantwortung und hohen Recyclingquoten Ressourcen schonen und Energie einsparen

Keine Steuer /
Zwangsabgabe

Ablehnung einer zusätzlich diskriminierenden Zwangsabgabe oder Steuer auf EinWeg Mit Pfand

Klare
Kennzeichnung

Mehr Transparenz und Informationen für Verbraucher durch eine klare Kennzeichnung von EinWeg mit Pfand und Mehrweg

Am Pfandsystem
festhalten

Als Zukunftsmodell für eine effiziente, innovative Kreislaufwirtschaft und aktive Abfallvermeidung gewährleisten

Argumente

CO2-Einsparung und Energieeffizienz

Argumente

Hohe Recyclingquote und geringerer Rohstoffeinsatz schützen natürliche Ressourcen

Argumente

Innovativer und effizienter Wertstoffkreislauf

Argumente

EinWeg mit Pfand leichter in der Handhabung

Argumente

EinWeg mit Pfand ist im Markt etabliert

Argumente

Direkte und indirekte Beschäftigungseffekte

Argumente

ökologische Kaufentscheidung durch Kennzeichnung

Argumente

Keine Zwangsabgabe oder Getränkeverpackungssteuer

Argumente

Innovationsimpulse für eine effiziente Kreislaufwirtschaft

Argumente

Keine zusätzlichen Abgaben bzw. Steuern